{"id":98,"date":"2017-11-06T08:00:32","date_gmt":"2017-11-06T07:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/stage-development-by.schwarzer.de\/blog\/?p=98"},"modified":"2020-09-21T12:09:51","modified_gmt":"2020-09-21T10:09:51","slug":"online-shops","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/development-by.schwarzer.de\/blog\/online-shops\/","title":{"rendered":"Online-Shops: Kunden lieben kurze Ladezeiten"},"content":{"rendered":"<p><!-- <ezTOC> -->Ist es nicht so? Wir haben doch alle keine Zeit! Jeder sagt das und die Beschleunigung des Tagesablaufs ist insbesondere in der digitalen Welt nicht zu bestreiten. Wer will denn noch lange auf irgendwas warten? Bestellen wir etwas im Online-Shop, hat das Paket idealerweise am n\u00e4chsten Tag auf unserer T\u00fcrschwelle zu liegen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Pizza aus der App muss in 30 Minuten hei\u00df auf dem Teller sein. Aber bis es dazu kommt, muss der Kunde erst einmal etwas bestellen. Hakt es dann im Onlineportal mit langen Ladezeiten, verlieren Verbraucher schnell die Geduld und das Vertrauen in die Leistungsf\u00e4higkeit des Anbieters.<\/p>\n<h2>Qualit\u00e4t bemisst sich heute auch in Geschwindigkeit<\/h2>\n<p>Die Zeiten, wo Menschen etwas im Versandhauskatalog herausgesucht und bestellt haben, sind eindeutig vorbei. Die Lieferzeiten waren damals oft endlos, von den Express- und Prime-Angeboten heutiger Tage konnte man damals nur tr\u00e4umen. Aber w\u00e4hrend man den Katalog einfach aufschlagen konnte, muss man Internetseiten laden. Egal, auf welchem Endger\u00e4t: Heutige Verbindungsgeschwindigkeiten erlauben die Darstellung komplexer Inhalte mit vielen Grafiken und Videos binnen weniger Sekunden. Das Wissen um die schnellen<\/p>\n<p>Verbindungsgeschwindigkeiten hat aber leider dazu gef\u00fchrt, dass sich viele Shopbetreiber keine Gedanken mehr um die Ladezeiten machen. Der Kunde hat ja eh schnelles Internet, oder? Dieses Denken ist gef\u00e4hrlich. Denn zum einen hat l\u00e4ngst nicht jeder \u00fcberall die hohe Bandbreite, die man sich w\u00fcnschen w\u00fcrde. Zum anderen gibt es weitere Faktoren, die Ladezeiten unn\u00f6tig in die L\u00e4nge ziehen k\u00f6nnen. Mehr als drei Viertel aller User h\u00e4lt eine Ladezeit von mehr als drei Sekunden schon f\u00fcr zu viel und neigt dazu, den Online-Shop wieder zu verlassen. Die Ungeduld ist dabei nicht immer der treibende Faktor, vielmehr weckt es (eventuell unbewusst) Zweifel an der Professionalit\u00e4t eines Anbieters, wenn dessen Webseite zu lange Ladezeiten aufweist.<\/p>\n<h2>Google bestraft lange Ladezeiten ebenfalls<\/h2>\n<p>Schlimm genug, dass einzelne Kunden eine lange Ladezeit als unzumutbar ansehen und die Seite vermutlich niemals ein zweites Mal besuchen werden. Somit k\u00f6nnte man diesen Faktor als echten Conversion-Killer bezeichnen, denn der Abschluss eines Kaufs ist bei kurzen Ladezeiten sehr viel wahrscheinlicher. Neben den Kunden spielt aber selbstverst\u00e4ndlich auch die Mutter aller Suchmaschinen eine entscheidende Rolle.<\/p>\n<p>Bei Google werden kurze Ladezeiten als ein Qualit\u00e4tsmerkmal angesehen, das sich direkt auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken kann. Problematisch ist dabei, dass keiner so genau sagen kann, ab wann Google eine Abwertung vornimmt, denn die Algorithmen sind nat\u00fcrlich streng geheim. Bei Kunden ist das schon einfacher einzusch\u00e4tzen, denn durch die Erfassung von Statistiken und der Auswertung von Befragungen l\u00e4sst sich ein ganz gutes Bild zeichnen, was noch als kurze Ladezeit angesehen wird. Doch ob nun drei, vier oder f\u00fcnf Sekunden \u2013 am besten fahren Sie, wenn Sie die Ladezeiten in Ihrem Online-Shop so gering wie m\u00f6glich halten.<\/p>\n<p>Denn wenn Sie selbst als User auf eine Seite surfen, erwarten Sie schlie\u00dflich auch sofortige Informationen ohne lange Wartezeiten. Fragen Sie sich einfach, ob Sie auf eine Seite zur\u00fcckkehren oder gar etwas einkaufen w\u00fcrden, wenn sie ewig auf Informationen, Produktbilder und Warenkorbaktualisierungen warten m\u00fcssten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_105\" aria-describedby=\"caption-attachment-105\" style=\"width: 798px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img class=\"size-full wp-image-105\" src=\"http:\/\/stage-development-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Online-Shops-Google-.jpg\" alt=\"Bei Google werden kurze Ladezeiten als ein Qualit\u00e4tsmerkmal angesehen, das sich direkt auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken kann. (#01)\" width=\"798\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/development-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Online-Shops-Google-.jpg 798w, https:\/\/development-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Online-Shops-Google--300x174.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 798px) 100vw, 798px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-105\" class=\"wp-caption-text\">Bei Google werden kurze Ladezeiten als ein Qualit\u00e4tsmerkmal angesehen, das sich direkt auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken kann. (#01)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Auf Aktualisierungen kann oft verzichtet werden<\/h2>\n<p>Wie optimiert man nun die Ladezeiten einer Webseite? Dazu gibt es verschiedene M\u00f6glichkeiten, sowohl f\u00fcr die On-Page als auch die Off-Page-Optimierung. Manches davon k\u00f6nnen einigerma\u00dfen versierte Betreiber selbst umsetzen, aber wenn das nicht helfen sollte, ist die Hilfe eines Profis angesagt, der die Seiten auf Bremskl\u00f6tze hin untersucht und sie gegebenenfalls entfernt. Eine erste Analyse kann man mit einem der diversen Tools selbst durchf\u00fchren, etwa mit Google Analytics, wo sich unter anderem Daten zur Webseitengeschwindigkeit erfassen lassen.<\/p>\n<p>Doch auch Serverprotokolle und Logb\u00fccher Ihres Webseitenhosters bieten oft wertvolle Statistiken, die man in Augenschein nehmen kann. Vergessen Sie dabei aber eins nicht: Die sch\u00f6nsten Zahlen bringen Ihnen nichts, wenn die Ladezeiten in der Realit\u00e4t einfach zu lang sind. Um Ladezeiten zu verk\u00fcrzen, haben sich schlaue Menschen einst den Browser-Cache einfallen lassen. Hier werden Daten wie Bilder und andere Elemente einer Webseite lokal auf dem PC zwischengespeichert. Auf diese Weise m\u00fcssen sie bei einem erneuten Besuch nicht nochmals geladen werden, was der Ladezeit nat\u00fcrlich zugute kommt.<\/p>\n<p>Doch einen Haken hat die Sache: Der Browser muss wissen, ob die Inhalte im Cache \u00fcberhaupt noch aktuell sind. Eine solcher Abgleich der vorhandenen Daten mit den aktuellen Inhalten der Webseite ben\u00f6tigt entsprechend Zeit, die sich verk\u00fcrzen lie\u00dfe. Wenn Sie Ihre Webseite dahingehend beschleunigen m\u00f6chten, kann die Verwendung eines Expires-Header Sinn machen. Dabei handelt es sich um Code-Zeilen in der .htaccess-Datei Ihres Servers, die eine Art Verfallsdatum f\u00fcr einzelne Dateien festlegen. Prinzipiell k\u00f6nnen Sie jede einzelne Datei auf diese Weise kennzeichnen und einen Zeitraum festlegen, in dem nicht auf neue Aktualisierungen gepr\u00fcft wird (z.B. drei Tage oder eine Woche).<\/p>\n<p>Wichtig ist jedoch, dass die Inhalte tats\u00e4chlich nicht in der Zwischenzeit aktualisiert werden. Wissen Sie also, dass Sie Ihre Herbstkollektion f\u00fcr Schuhe in den n\u00e4chsten Wochen nicht aktualisieren, ist das ein sinnvoller Optimierungsschritt. Stellen Sie hingegen ein aktuelles Infoportal mit Nachrichteninhalten zur Verf\u00fcgung, w\u00e4re dieses Vorgehen weniger geeignet. Generell k\u00f6nnen die meisten User diese \u00c4nderungen in der .htaccess selbst vornehmen, aber wer sich mit Code schwer tut oder einfach nicht selbst darin herumfummeln will, sollte die Hilfe eines Profis in Anspruch nehmen.<\/p>\n<h2>Komprimierung ist das Zauberwort<\/h2>\n<p>Mit der Optimierung der Ladezeiten \u00fcber den Browser-Cache ist aber nur der Anfang gemacht. Speziell bei sehr umfangreichen Seiten macht sich eine Komprimierung von Daten sehr positiv bei den Ladezeiten bemerkbar. Je geringer die Datenmenge, desto k\u00fcrzer die Wartezeit. Mit einer entsprechenden Komprimierung k\u00f6nnen bis zu 80 Prozent der Dateigr\u00f6\u00dfen reduziert werden, was gerade bei geringen Datenraten ein echter Vorteil ist. Auch diese \u00c4nderung l\u00e4sst sich \u00fcber Modifizierungen der .htaccess-Datei realisieren. Wenn von Komprimierung die Rede ist, denken Sie sicher nicht zuletzt an Bilder und Videos. Denn die w\u00e4ren ohne Komprimierung echte Speicherfresser. Musikdateien verwenden mp3, Bilder werden oft \u00fcber .jpg komprimiert und Videos \u00fcber entsprechende Codecs.<\/p>\n<p>Das Ziel ist immer dasselbe: Datenmengen reduzieren f\u00fcr schnellere \u00dcbertragung im Netz (und der Einsparung von physischem Speicherplatz auf der Festplatte). \u00dcberpr\u00fcfen Sie die Inhalte Ihres Online-Shops. Verwenden Sie viele Produktbilder? Haben Sie die vielleicht einfach vom Hersteller \u00fcbernommen oder in hoher Aufl\u00f6sung von Ihrer Handykamera hochgeladen? Machen Sie sich lieber die M\u00fche, alle Produktbilder in komprimierter Form einzubinden. Das allein kann gerade bei Produktseiten die Ladezeiten deutlich verk\u00fcrzen. Videos und gro\u00dfe Bilddateien k\u00f6nnen Sie au\u00dferdem auf Hosting-Seiten zwischenspeichern, von wo aus sie in Ihre Webseite eingebunden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ob dies die Ladezeiten wirklich verk\u00fcrzt, h\u00e4ngt allerdings auch wieder davon ab, wie schnell der Zugriff auf den Bilderhoster oder den Videodienst (z.B. YouTube) erfolgt. \u00dcbertreiben Sie es aber nicht bei der Komprimierung, denn jedes Komprimieren ist ein Kompromiss bei der Bildqualit\u00e4t. Gerade, wenn Sie etwas verkaufen m\u00f6chten, sind Produktbilder zu empfehlen, die dem Kunden einen Mehrwert bieten und keine grob verpixelte Ansicht, mit der er wenig anfangen kann. Finden Sie also die richtige Balance zwischen Bildgr\u00f6\u00dfe, Aufl\u00f6sung und Nutzen f\u00fcr den Kunden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_106\" aria-describedby=\"caption-attachment-106\" style=\"width: 799px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img class=\"size-full wp-image-106\" src=\"http:\/\/stage-development-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Onlne-Shops-Plug-in-.jpg\" alt=\"Plug-ins sind n\u00fctzliche Programme, mit denen man Inhalte auf Webseiten pimpen kann. JavaScript d\u00fcrfte jeder kennen. Manche Plug-ins sind f\u00fcr den Betrieb von Online-Shops und anderen Inhalten einfach notwendig oder w\u00fcnschenswert. (#02)\" width=\"799\" height=\"458\" srcset=\"https:\/\/development-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Onlne-Shops-Plug-in-.jpg 799w, https:\/\/development-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Onlne-Shops-Plug-in--300x172.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 799px) 100vw, 799px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-106\" class=\"wp-caption-text\">Plug-ins sind n\u00fctzliche Programme, mit denen man Inhalte auf Webseiten pimpen kann. JavaScript d\u00fcrfte jeder kennen. Manche Plug-ins sind f\u00fcr den Betrieb von Online-Shops und anderen Inhalten einfach notwendig oder w\u00fcnschenswert. (#02)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Muss wirklich jedes Plug-in sein?<\/h2>\n<p>Plug-ins sind n\u00fctzliche Programme, mit denen man Inhalte auf Webseiten pimpen kann. JavaScript d\u00fcrfte jeder kennen. Manche Plug-ins sind f\u00fcr den Betrieb von Online-Shops und anderen Inhalten einfach notwendig oder w\u00fcnschenswert. Aber nicht immer sind diese optimal programmiert und k\u00f6nnen dadurch die Ladezeiten verl\u00e4ngern. Plug-ins, die Sie nicht unbedingt ben\u00f6tigen, sollten Sie lieber abschalten oder deinstallieren. Nicht jede Spielerei macht Sinn. Zudem kann man den Code der Plug-ins h\u00e4ufig extrem optimieren, indem unn\u00f6tige Leerzeichen entfernt werden.<\/p>\n<p>Hier bewegen Sie sich als Nicht-Programmierer aber vermutlich auf d\u00fcnnerem Eis, weswegen das eher etwas f\u00fcr Experten ist. Das gilt nicht nur wegen der Gefahr von potenziellen Fehlern, die sich einschleichen k\u00f6nnen, sondern auch aus Zeitgr\u00fcnden. Ein erfahrener Programmierer analysiert, erkennt und behebt Ihre Geschwindigkeitsprobleme oder Fehler im Programmcode von Dateien sehr viel schneller als ein Hobby-Seitenbetreiber, der nicht wirklich erfahren ist. Selbst, wenn alles klappt wie gew\u00fcnscht, muss auch der Zeitaufwand f\u00fcr die Optimierung bedacht werden. Diese Zeit k\u00f6nnen Sie als Nicht-Programmierer mit einiger Sicherheit besser nutzen.<\/p>\n<h2>Mobile Nutzung erh\u00f6ht den Bedarf f\u00fcr kurze Ladezeiten<\/h2>\n<p>Kurze Ladezeiten sind vor allem im Bereich der Suchmaschinenoptimierung ein wichtiger Faktor. Also kennen sich die meisten SEO-Agenturen auch mit der Optimierung von Inhalten und Seitenstrukturen aus, die zu k\u00fcrzeren Wartezeiten f\u00fcr den User f\u00fchren. Jede Sekunde, die der User einspart, erh\u00f6ht die Wahrscheinlichkeit, dass er in Ihrem Online-Shop bleibt und schlie\u00dflich etwas kaufen wird. Zufriedene Kunden bringen Ihnen nicht nur wiederholte Umsatzchancen, sondern f\u00fchren auch zur Aufwertung in den Suchergebnissen bei Google.<\/p>\n<p>Neben dem praktischen Aspekt der Benutzerfreundlichkeit profitiert Ihr Shop also von einer besseren Sichtbarkeit in den Suchergebnissen. Besonders im Hinblick auf die mobile Nutzung des Internets sind lange Wartezeiten kritisch zu sehen. Ist der User beim Einkauf am Desktop-PC oder Laptop oft noch etwas geduldiger, sind mobil abgerufene Informationen \u00fcber Smartphone oder Tablet nichts, worauf der Kunde nicht lange warten m\u00f6chte. In diesem Bereich ist die Bereitstellung von komprimierten Inhalten und die Optimierung auf mobile Endger\u00e4te einfach unverzichtbar.<\/p>\n<p>Denn wenn ein Nutzer unterwegs ist, k\u00f6nnen die Qualit\u00e4t und Geschwindigkeit der Verbindung stark variieren. Au\u00dferdem sind Daten auf einem mobilen Endger\u00e4t generell anders darstellbar als auf einem Desktop-Ger\u00e4t. Wir haben alle schon von Responsive Design geh\u00f6rt \u2013 also der automatischen Anpassung des Webauftritts je nach genutztem Endger\u00e4t. Das l\u00e4sst sich oft automatisch \u00fcber Plug-Ins realisieren, birgt aber wiederum die Gefahr, dass durch unzureichende Optimierung weitere Bremskl\u00f6tze \u00fcbersehen werden. F\u00fcr den Benutzer ist die gute Darstellung auf seinem Endger\u00e4t letztlich ebenso wichtig wie die kurze Ladezeit.<\/p>\n<figure id=\"attachment_107\" aria-describedby=\"caption-attachment-107\" style=\"width: 797px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img class=\"size-full wp-image-107\" src=\"http:\/\/stage-development-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Online-Shops-Website-.jpg\" alt=\"Wenn Sie wissen wollen, wie gut Ihre Webseite im Vergleich zu Top-Anbietern abschneidet, sollten Sie die Ladezeiten deutscher Onlineshops zum Ma\u00dfstab nehmen. (#03)\" width=\"797\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/development-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Online-Shops-Website-.jpg 797w, https:\/\/development-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Online-Shops-Website--300x184.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 797px) 100vw, 797px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-107\" class=\"wp-caption-text\">Wenn Sie wissen wollen, wie gut Ihre Webseite im Vergleich zu Top-Anbietern abschneidet, sollten Sie die Ladezeiten deutscher Onlineshops zum Ma\u00dfstab nehmen. (#03)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Fazit: K\u00fcrzere Ladezeiten sind kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit<\/h2>\n<p>Es geht letztlich nicht um die Frage, ob einem Kunden drei oder vier Sekunden Wartezeit zuzumuten sind, sondern darum, dass langfristig die Seiten mit den k\u00fcrzesten Ladezeiten den gr\u00f6\u00dften Wettbewerbsvorteil gegen\u00fcber gleichwertigen Inhalten der Konkurrenz haben. Je st\u00e4rker der Wettbewerb in Ihrer Branche, umso mehr m\u00fcssen Sie auf solche Faktoren achten \u2013 auch wenn sie zun\u00e4chst als Luxusproblem erscheinen. Denn Google sieht es eben nicht als Luxus, den Kunden Seiten mit k\u00fcrzeren Ladezeiten zur Verf\u00fcgung zu stellen. Der Verweis darauf, dass fr\u00fcher alles noch viel l\u00e4nger gedauert hat, interessiert Ihren potenziellen Kunden absolut nicht.<\/p>\n<p>Wenn Sie wissen wollen, wie gut Ihre Webseite im Vergleich zu Top-Anbietern abschneidet, sollten Sie die Ladezeiten deutscher Onlineshops zum Ma\u00dfstab nehmen. Nat\u00fcrlich haben Amazon und weitere gro\u00dfe Anbieter andere M\u00f6glichkeiten zur Analyse und Weboptimierung. Aber auch hier gilt wieder, dass den Kunden das im Zweifel nicht interessiert. Bieten Sie Ihren Usern also nach M\u00f6glichkeit nicht nur einen guten Inhalt mit viel Mehrwert, sondern sorgen Sie gleichzeitig daf\u00fcr, dass die Ladezeiten m\u00f6glichst gering ausfallen. Denn dieses Thema wird in Zukunft eher noch an Bedeutung gewinnen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Bildnachweis:\u00a9Shutterstock-Titelbild: Stephen Coburn-#01: Benny Marty\u00a0 -#02: nd3000\u00a0 -#03: Rawpixel.com<!-- <\/ezTOC> --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist es nicht so? Wir haben doch alle keine Zeit! 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