{"id":1036,"date":"2024-01-15T08:00:21","date_gmt":"2024-01-15T07:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/development-by.schwarzer.de\/blog\/?p=1036"},"modified":"2024-01-17T10:17:27","modified_gmt":"2024-01-17T09:17:27","slug":"typo3-oder-wordpress","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/development-by.schwarzer.de\/blog\/typo3-oder-wordpress\/","title":{"rendered":"TYPO3 oder WordPress? Was ist wirklich besser?"},"content":{"rendered":"<p><!-- <ezTOC> -->Dieser Frage gehen eine ganze Reihe von Autoren nach. Je nach Schwerpunkt der Agentur, welcher der Autor angeh\u00f6rt, fallen auch die Antworten aus. Ob <strong>TYPO3 oder WordPress<\/strong> &#8220;besser&#8221; sind, beleuchten wir heute mal aus einem anderen Blickwinkel.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<h2>Wo finden WordPress und TYPO3 ihren Einsatz? Und: Warum?<\/h2>\n<p>Ein Wort vorab: Als Digital-Agentur sind wir ausschlie\u00dflich f\u00fcr Unternehmen t\u00e4tig. Daher fokussieren wir in diesem Artikel den Vergleich der beiden CMS aus der Perspektive des Corporate Entscheiders. Dies ist im Regelfall der <strong>Marketeer<\/strong> bzw. der <strong>IT-Verantwortliche<\/strong> eines Unternehmens. Unsere Leser, die als private Blogger t\u00e4tig sind, haben ihre eigenen Beweggr\u00fcnde, sich f\u00fcr das eine oder andere CMS zu entscheiden, was gewiss seine G\u00fcltigkeit f\u00fcr die jeweilige Person hat.<\/p>\n<h3>Wer setzt TYPO3 und WordPress ein?<\/h3>\n<p>Vergleicht man die verschiedenen Grafiken zu <strong>Marktanteilen von TYPO3 und WordPress<\/strong>, erkennt man unschwer einen cirka <strong>5-fach h\u00f6heren Verbreitungsgrad von WordPress<\/strong>. Wer schon mal ein Blog mit WordPress aufgesetzt hat oder dabei zugesehen hat, der kann nachvollziehen, warum sich viele Betreiber einer Webseite oder eines Blogs f\u00fcr WordPress entscheiden: Der Start ist nach Minuten m\u00f6glich. Das z\u00e4hlt umso mehr, je weniger eigene Praxiserfahrung man in der CMS-Handhabung hat. Da ist es naheliegend, dass ein Blogger sich oder Betreiber einer privaten Webseite f\u00fcr WordPress entscheidet. Zudem gibt es eine <strong>Vielzahl von Themes<\/strong>, die dem Nutzer das Empfinden geben, das Design kostenfrei oder f\u00fcr schmales Geld erhalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein Unternehmen ben\u00f6tigt diese <strong>Bequemlichkeit des leichten Einstiegs<\/strong> nicht. Denn ein Unternehmen wird den Launch der Webseite einer Agentur des Vertrauens \u00fcberantworten. Diese Agentur \u00fcbergibt die betriebsbereite Webseite. Da muss im Unternehmen kein TYPO3- oder WordPress-KnowHow f\u00fcr den Launch vorhanden sein. Somit kann ein Unternehmen frei \u00fcber die Wahl des CMS entscheiden.<\/p>\n<h3>Ist WordPress nicht viel g\u00fcnstiger als TYPO3?<\/h3>\n<p>Diese Frage m\u00fcndet nicht in die Diskussion \u00fcber die vielen Themes f\u00fcr WordPress. Diese <strong>Vielfalt an Themes gibt es f\u00fcr TYPO3 nicht<\/strong>. Das ist eigentlich schade, aber es ist auch kein Beinbruch, denn: Ein Unternehmen wird auf der Corporate Website ein sehr individuelles Design umsetzen lassen. Zudem <strong>setzt die Gestaltung dort ein Kommunikationskonzept um<\/strong>, welches dem Nutzer die Positionierung des Unternehmens vermittelt &#8211; <strong>nach Zielgruppensegmenten differenziert<\/strong>. Diese Aufgabe kann ein bestehendes Theme von WordPress nicht \u00fcbernehmen. Und das Einbinden eines Logos im WordPress Theme ersetzt die Konzeptionsarbeit nicht.<\/p>\n<p>Daher gehen <strong>WordPress und TYPO3 im Corporate Einsatz gleichauf an den Start<\/strong>. Das, was die Webseite wirklich wertvoll macht, ist das Hirnschmalz der Agentur. Dieses flie\u00dft in das Konzept f\u00fcr die Kommunikation auf der Webseite ein. Daraus leiten sich dann Struktur, Nutzerf\u00fchrung und Content-Angebote ab. Damit ist der tats\u00e4chlich wertsch\u00f6pfende Part bereits abgeschlossen, denn: <\/p>\n<p>All diese Vorgaben werden bei <strong>beiden CMS in gleicher Weise in HTML und CSS gegossen<\/strong>. In beiden F\u00e4llen entsteht etwas, das man <strong>als &#8220;Template&#8221; bezeichnen<\/strong> sollte. Es ist vorwiegend HTML-\/CSS-Programmierung. Der Umfang der Arbeiten wird sich bei beiden Templates nur geringf\u00fcgig unterscheiden. Dadurch sind sind beide CMS bei den <strong>Kosten<\/strong> f\u00fcr die Implementierung von Design und Struktur der Webseite <strong>etwa gleichauf<\/strong>.<\/p>\n<h3>Wie hoch sind die Kosten der Webseite mit TYPO3 und WordPress?<\/h3>\n<p>Die H\u00f6he der Kosten richtet sich  nicht nach dem zugrundeliegenden CMS. Vielmehr ist es die Frage: <strong>&#8220;Beauftragt das Unternehmen eine Agentur oder einen Freelancer mit dem Launch?&#8221;<\/strong><\/p>\n<h4>Umsetzung der Webseite durch den Freelancer<\/h4>\n<p>Der Freelancer arbeitet oft als 1-Mann-Team. Das hat den Vorteil, dass Kommunikationsprozesse eher <strong>&#8220;k\u00fcrzer&#8221;<\/strong> sind und weniger Team-Mitglieder <strong>&#8220;synchronisiert&#8221;<\/strong> werden m\u00fcssen. Und der Stundensatz ist ein St\u00fcck niedriger. Davon lassen sich Viele gerne einfangen.<\/p>\n<p>Die Personalunion von &#8220;Entwickler&#8221;, Qualit\u00e4tssicherer&#8221;, &#8220;Administrator&#8221; und &#8220;Projektmanager&#8221; ist hier der gro\u00dfe Nachteil. F\u00e4llt die eine Person aus, steht die Entwicklung. Und weil diese eine Person auch ein Mensch ist, ist trotz aller Kompetenz die <strong>Fehlerwahrscheinlichkeit h\u00f6her<\/strong>. Menschlich eben. Fehler bedeutet in diesem Fall den Bereich Programmierung betreffend, aber auch die Kommunikation. Wir Menschen sind nun mal keine Multi-Tasker. Das gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr ein kleines Freelancer-Team. F\u00fcr erfolgreiche Launches ben\u00f6tigt es die Aufgabenteilung. Und:<\/p>\n<p>Unternehmen haben <strong>strukturierte Workflows und Arbeitsprozesse<\/strong>. Und es besteht die Erwartung, dass externe Partner sich nahtlos in diese Prozesse integrieren. Der Freelancer in Personalunion wird hier trotz besten Willen an seine Grenzen sto\u00dfen. Das birgt das Risiko von Konflikten und unangenehmen Erfahrungen f\u00fcr die Team-Mitglieder auf Unternehmensseite.<\/p>\n<h4>Umsetzung der Webseite durch die Digital-Agentur<\/h4>\n<p>Wenn man mal die schwarzen Schafe der Branche au\u00dfen vor l\u00e4sst, kann man davon ausgehen, dass eine Digital-Agentur sich ebenfalls <strong>strukturierter Arbeitsprozesse<\/strong> bedient. Das Projektmanagement wird von einer dedizierten Person wahrgenommen und dadurch auch umgesetzt. Das bewirkt eine <strong>koordinierte Vorgehensweise<\/strong>. Und es bewirkt eine bessere Verzahnung mit den Prozessen des Unternehmens. Das Ergebnis? Weniger Reibung und <strong>mehr Zufriedenheit auf beiden Seiten<\/strong>.<\/p>\n<p>Das Vorhandensein von Projektmanagement l\u00e4sst auch erwarten, dass Qualit\u00e4tssicherung gro\u00df geschrieben wird und dass dies nicht beim Kunden landen wird (<strong>&#8220;Passt das so f\u00fcr euch?&#8221;<\/strong>). Bewirkt die Umsetzung durch die Digital-Agentur h\u00f6here Kosten?<\/p>\n<p>Ja und Nein zugleich. <strong>Warum? <\/strong><\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr die Umsetzung durch die Digital-Agentur<br \/>\n<strong>sind h\u00f6her<\/strong>, weil&#8230;<\/p>\n<ol>\n<li>&#8230; die Stundens\u00e4tze in der Agentur naturgem\u00e4\u00df <strong>etwas h\u00f6her<\/strong> sind.<\/li>\n<li>&#8230; alle <strong>notwendigen Arbeiten<\/strong> (Qualit\u00e4tssicherung z.B.) <strong>auch tats\u00e4chlich ausgef\u00fchrt werden<\/strong> und nicht klammheimlich unter den Tisch fallen.<\/li>\n<li>&#8230; die Digital-Agentur <strong>dem Kommunikationsbed\u00fcrfnis des Unternehmens st\u00e4rker gerecht werden kann<\/strong>, was der Freelancer tendenziell eher nicht mag, weil es ihn von der Umsetzung abh\u00e4lt. Dadurch wird mehr kommuniziert. Dies bewirkt mehr Aufwand, bewirkt jedoch <strong>bessere Prozesse und f\u00fchrt zu mehr Zufriedenheit<\/strong>!<\/li>\n<li>&#8230; die Digital-Agentur eher eine 360\u00b0-Sicht besitzt, die man von dem Freelancer mit Mono-Schwerpunkt weniger erwarten darf. Da gibt es im Projektverlauf auch schon mal Handlungsempfehlungen, <strong>die tats\u00e4chlichen Mehrwert generieren<\/strong>. Und die beim Freelancer wom\u00f6glich nie gegeben worden w\u00e4ren. Nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil er durch seinen Fokus nicht alle Themen auf dem Schirm haben <strong>kann<\/strong>.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Kosten f\u00fcr die Umsetzung durch die Digital-Agentur<br \/>\n<strong>sind niedriger<\/strong>, weil &#8230;<\/p>\n<ol>\n<li>&#8230; der Personalaufwand im Projekt innerhalb des Unternehmens sehr viel niedriger ist. Die Arbeitsprozesse laufen ja besser. Die Kommunikation ist wirksamer. <strong>Das zahlt sich sofort aus<\/strong>.<\/li>\n<li>&#8230; die Projekt-Verz\u00f6gerungen und -Ausf\u00e4lle etwa durch Krankheit entfallen. Die Digital-Agentur h\u00e4lt <strong>ein Team bereit, das derlei Ereignisse auff\u00e4ngt<\/strong>. <\/li>\n<li>&#8230; Spezial-Know-How von Experten im Agentur-Team <strong>schneller f\u00fcr L\u00f6sungen verf\u00fcgbar<\/strong> wird als beim Freelancer, wenn Herausforderungen auftauchen.<\/li>\n<li>&#8230; die Digital-Agentur schneller Ressourcen bereitstellen kann, wenn die Timeline verk\u00fcrzt werden soll oder wenn <strong>unerwartet Spezial-Know-How ben\u00f6tigt wird<\/strong>. Und die Integration der neuen Know-How-Tr\u00e4ger ins Projekt-Team <strong>geschieht im Idealfall f\u00fcr das Unternehmen unbemerkt<\/strong>.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das soll keinen Freelancer herabw\u00fcrdigen. Ganz im Gegenteil. Ist dieser mit im Team der Agentur, wird er zur H\u00f6chstleistung auflaufen k\u00f6nnen, da er alles, was jenseits seines fachlichen Fokus steht, abgeben kann.<\/p>\n<h2>SEO mit TYPO3 und WordPress<\/h2>\n<p>Die Wirksamkeit von SEO ist nicht die Frage, wie META-Keywords ausgespielt werden. Wer sich von diesem Einsteiger-Niveau gel\u00f6st hat, der hat verstanden, dass die Wirksamkeit von SEO mit der Strukturierung des Contents auf der Webseite beginnt. Das ist unabh\u00e4ngig vom CMS auszuf\u00fchren. Es ist ein konzeptioneller Prozess. Seine Umsetzung kann <strong>gleicherma\u00dfen mit TYPO3 und WordPress erfolgen<\/strong>.<\/p>\n<p>Die Optimierung der Contents auf den Seiten der Webseite wird mittels PlugIns (WordPress) und Extensions (TYPO3) umgesetzt. Welche hierf\u00fcr die besten sind? Daf\u00fcr haben wir bew\u00e4hrte Kandidaten am Start. <\/p>\n<p>Mehr ist zum Thema SEO (eigentlich: <strong>OnPage-Optimierung mit dem CMS<\/strong>) nicht zu sagen. <strong>Da geben sich beide CMS Systeme nichts<\/strong>. Punkt.<\/p>\n<h2>Die Administration im CMS<\/h2>\n<p>Wer die Administration der Digital-Agentur \u00fcberl\u00e4sst, kann sich zur\u00fccklehnen. Die Administratoren in der Agentur wissen mit dem jeweiligen System umzugehen. Hier ist <strong>keine Entscheidung pro oder contra<\/strong> zu treffen.<\/p>\n<p>M\u00f6chte ein Unternehmen seine Corporate Webseite selbst administrieren, ist es allerdings schon anders.<\/p>\n<h3>Administration der Webseite mit WordPress<\/h3>\n<p>Alle Administrationsfunktionen sind im direkten, leichten Zugriff. Die Zugangskontrollen \/ Rechte sind nicht so fein granular steuerbar wie bei TYPO3. Auch die Handhabung der Administrationstools ist etwas grobschl\u00e4chtiger.<\/p>\n<h3>Administration der Webseite mit TYPO3<\/h3>\n<p>Das TYPO3-Backend erlaubt die Administration von TYPO3 in strukturierter Weise. Bereiche lassen sich sauber gegeneinander abgrenzen. F\u00fcr einen Administrator ist der Umgang mit dem TYPO3-Backend tendenziell eher aus der Welt stammend, in der er unterwegs ist.<\/p>\n<h2>Was spricht denn nun f\u00fcr TYPO3 oder gegen WordPress?<\/h2>\n<p>Es gibt tats\u00e4chlich eine Aufgaben, bei denen TYPO3 und WordPress ganz unterschiedlich performen. Und davon m\u00f6chte ich jetzt einige ausgew\u00e4hlte nennen.<\/p>\n<h3>Strukturierte Inhalte<\/h3>\n<p>Wer mit WordPress <strong>strukturierte Contents<\/strong> auf einer Seite erstellen m\u00f6chte, wird Tools wie <strong>&#8220;Elementor&#8221;<\/strong> oder das <strong>&#8220;Uncode&#8221; Theme<\/strong> verwenden wollen. Allerdings erscheint uns der so produzierte HTML-Code wenig optimiert und h\u00f6chst umfangreich. Die Pflege von Seiten mit strukturierten Inhalten ist im Backend (im weitesten Sinne der Redaktionsbereich) von TYPO3 einfacher zu l\u00f6sen. Die Strukturiertheit von Seiten <strong>ist f\u00fcr TYPO3 der Standard<\/strong>. Von daher sind Mechanismen vorhanden, deren Pflege auf einfache Weise zu erm\u00f6glichen. Dennoch erfolgt die Auslieferung der Inhalte in hochwertigem und sparsamem HTML.<\/p>\n<p>Wann ist eine Seite strukturiert? Wenn die Inhalte nicht sequentiell wie die Perlen auf einer Schnur aufgereiht sind. Wenn diese zum Beispiel nebeneinander stehen, in einem Raster geschachtelt stehen und vom Redakteur gezielt an der Stelle bearbeitet werden, an der sie innerhalb der Seitenstruktur zu liegen kommen. TYPO3 bietet diese Option als Standard, w\u00e4hrend WordPress dazu Erweiterungen wie oben beschrieben ben\u00f6tigt. Letzteres empfindet man schnell als aufgesetzt und unhandlich, da die zugeh\u00f6rigen Bedienelemente sehr raumf\u00fcllend und wenig intuitiv sind.<\/p>\n<p>Strukturierte Inhalte sprechen also f\u00fcr den Einsatz von TYPO3.<\/p>\n<h3>Gliederbarkeit der Webseite<\/h3>\n<p>Bei TYPO3 lassen sich ganze Unterbereiche der Website mit einem individuell angepassten Layout und entsprechender Funktionalit\u00e4t versehen. Gerade bei komplexen Websites ist dies oft der Fall. Dies bedeutet, dass in einer einzigen TYPO3-basierten Website jedem Teilbereich ein individuelles Layout zugewiesen werden kann. Auch ein Set von Funktionalit\u00e4t l\u00e4sst sich so zuweisen. Bei kleinen Websites oder One-Pagern wird dies seltener der Fall sein. Doch werden Service-Portale an die Corporate Website angedockt, kommt dieser Fall schnell mal vor.<\/p>\n<p>Komplexe Websites sprechen also f\u00fcr den Einsatz von TYPO3.<\/p>\n<h3>Performance<\/h3>\n<p>Nach unserer Beobachtung des Serververhaltens zieht WordPress sehr viel mehr Rechenleistung auf dem Server. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die Webseite auf Basis von TYPO3 performanter sein wird.<\/p>\n<p>Wenn Performance eine Aufgabenstellung ist, spricht dies f\u00fcr die Verwendung von TYPO3.<\/p>\n<h3>Sicherheit: ELTS<\/h3>\n<p>Die <strong>Sicherheit der Webseite<\/strong> ist eine wichtige Aufgabe. Die Bereitstellung von <strong>notwendigen Updates<\/strong> &#8211; also die sicherheitsorientierte Pflege des CMS &#8211; ist ein wichtiger Service, den man beim Betrieb der Webseite im Auge behalten muss. Nun sind gerade komplexe Systeme oft nur mit gro\u00dfem Aufwand an neue Versionen eines CMS anpassbar. Das hat die monet\u00e4re Komponente, dass daf\u00fcr m\u00f6glicherweise zum Unzeitpunkt kein Budget verf\u00fcgbar ist. Das hat die zeitliche Komponente, dass die Migration zur neuen Version gerade kein Zeitfenster erhalten kann. L\u00e4uft dann die eingesetzte CMS-Version aus dem Servicefenster, beginnt der Verantwortliche schon mal zu schwitzen, denn der Wechsel ist zwar notwendig aber nicht umsetzbar.<\/p>\n<p>Bei TYPO3 ergibt sich die M\u00f6glichkeit, mittels des <strong>ELTS<\/strong> (= <strong>&#8220;Extended Long Term Support&#8221;<\/strong>) f\u00fcr eine &#8220;alte Version&#8221; weiterhin Sicherheits-Updates zu beziehen. Das nimmt der Sache dann schon mal den Zeitdruck. ELTS ist nicht kostenfrei, doch ist es allemal entspannend, sich etwas Zeit einkaufen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Fazit: Was ist nun letztlich besser?<\/h2>\n<p>Ich rate zur genauen Betrachtung der <strong>Zielsetzung\/Rahmenbedingung im Webprojekt<\/strong>. Grunds\u00e4tzlich kann ich sagen: je einfacher die Anforderungen sind, umso eher wird WordPress eine m\u00f6gliche CMS-L\u00f6sung sein. Je komplexer die Anforderungen werden, umso eher wird TYPO3 die beste L\u00f6sung sein.<\/p>\n<p>Am Anfang des Artikels sprach ich die <strong>popul\u00e4ren Themen wie &#8220;Kosten&#8221; und &#8220;SEO&#8221;<\/strong> an, auf die man allerorten im Internet trifft, wenn es um den Vergleich der beiden Systeme geht. Doch gerade diese Themen sind es, die beide CMS nur marginal unterscheiden. Es sind <strong>die funktionalen Anforderungen an die Website<\/strong>, die den Unterschied machen.<\/p>\n<p><strong>War das nun ein Abgesang auf WordPress?<\/strong> Mitnichten! Unsere verlagseigenen Online-Magazine sind s\u00e4mtlich auf Basis von WordPress entwickelt &#8211; und hatten vor vielen Jahren TYPO3 als CMS-Basis. Der Wechsel erfolgte, weil WordPress bei Online-Magazinen <strong>die St\u00e4rken seiner Software-Architektur<\/strong> ausspielen kann: Das Ausspielen von einfachen redaktionellen Inhalten. Exakt dieses Einsatzszenario ist das Kernfeld, in dem WordPress zuhause ist. Und exakt diese Welt findet sich im Kontext der Online-Magazine wieder.<\/p>\n<p>Unsere Corporate Website haben wir ebenfalls auf WordPress aufgesetzt. In diesem Fall nicht aus dem Grund, weil wir es f\u00fcr die bessere L\u00f6sung halten. Vielmehr hatten wir aufgrund der Struktur die Wahl zwischen TYPO3 und WordPress. Und wir haben uns entschieden, das Thema einem Langzeittest zu unterziehen. Zuvor (seit 2004) nutzten wir f\u00fcr unsere Corporate Website das CMS TYPO3. Und viele Learnings, die sich in diesem Artikel finden haben wir zwar zuvor kennengelernt, doch dann in der Praxis einer Pr\u00fcfung und Verifikation unterzogen. Einiges erh\u00e4rtete sich. Einiges er\u00fcbrigte sich. Dies f\u00fchrte dazu, das wir diesen Artikel mit gutem Gewissen verfassen konnten.<\/p>\n<p>Wenn Sie gerade vor der Frage der CMS-Wahl stehen: Sprechen Sie mich gerne an. <strong>(06131\/368051)<\/strong> Wir helfen gerne und kennen beide Welten bereits sehr lange.<\/p>\n<p><strong>Hans-J\u00fcrgen Schwarzer<\/strong><\/p>\n<p><!-- <\/ezTOC> --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Frage gehen eine ganze Reihe von Autoren nach. Je nach Schwerpunkt der Agentur, welcher der Autor angeh\u00f6rt, fallen auch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1041,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"features_image":"https:\/\/development-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/typo3-oder-wordpress.jpeg","rk_cat":null,"rk_date":"15.01.2024","yoast_head":"<title>TYPO3 oder WordPress? 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